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Fragen an die Grazer Politik: Frage 2

GRÜNE: „Digital vernetzt zu sein zählt für die Grünen, ähnlich wie Kanal, Wasser und Strom, zur städtischen Daseinsvorsorge. Die Grünen setzen sich daher für die Versorgung aller Grazer Haushalte mit Glasfaser-Hochleistungsinternet zu leistbaren Preisen ein. Weiters forcieren wir das Projekt Open Government Data, d.h. die Stadt stellt der Öffentlichkeit (nicht personenbezogenen) Daten zur Verfügung. Dazu gehören z.B. Studienergebnisse, statistische Daten, städtische Planungen etc., die insbesondere für den universitären Bereich von Relevanz sind.“

SPÖ: „Das kann ich mir selbstverständlich vorstellen. Das setzen ja auch schon viele Städte um – etwa Bilbao, wo ich heuer war.“

BZÖ: „Ja“

KPÖ: „Ja“

WIR Wähler: „Internet pro Monat, aber für alle! Wir wollen keine Kluft zwischen Bevölkerungsgruppen schaffen. Das sollte auf Kosten der viel zu hohen Stadtpolitikergehälter gehen.

Piraten: „Die Piratenpartei sieht den freien Internetzugang als Menschenrecht, daher fordert die Piratenpartei Gratis-WiFi-Hotspots in Ballungszentren und einen Ausbau des mobilen Internets (3G, 4G, …).“

FPÖ: „Das Angebot scheint ausreichend zu sein. Sollte an neuralgischen Punkten noch Bedarf bestehen, soll sich die ÖH an die städtische Verwaltung wenden, um nach Feststellung des Bedarfes, an diesen Plätzen Internetverbindungen zu gewährleisten.“

ÖVP: „Wir werden Ihnen noch im Oktober den Abschluss eines Projekts der Holding Graz, das genau in diese Richtung geht präsentieren.“

Informationen zur Fragestellung

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