AG – Aktionsgemeinschaft – Studentenforum Graz

„Die stärkste AG allerzeiten, deine starke Vertretung“

#allesgeht

 

 

 

 

 

 

1. WARUM SOLLTEN DIE STUDIERENDEN EUCH WÄHLEN?

Die Aktionsgemeinschaft ist die größte Studierendenvertretung in ganz Österreich. Und auch die einzige die sich ausschließlich mit der Uni und deren Umfeld auseinandersetzt. Keine Gesellschaftspolitik – unsere Forderungen beziehen sich rein auf dich und dein Studium. Dabei achten wir darauf Dinge zu fordern, die auch real durchführbar sind und fi nden Wege um sie umzusetzen. Unser Ziel ist die Verbesserung der Studienbedingungen, mit allem was dazu gehört. Außerdem sind wir jederzeit für dich da, um deine universitären Probleme zu lösen.

 

2. WELCHE SCHWERPUNKTE ZEICHNEN EUCH AUS?

Unsere wichtigste Forderung ist mit Sicherheit das österreichweite Öffi ticket. Die regelmäßige Heimfahrt soll kein Luxusgut, sondern eine Selbstverständlichkeit sein dürfen. Wir haben auch als einzige Fraktion ein durchgerechnetes Modell wie das real umgesetzt werden kann und stehen dabei in Kontakt mit dem Ministerium. Das Wichtigste ist für uns den Studierenden zu ermöglichen einfach studieren und den Fokus aufs Studium legen zu können. Auch vorherige Forderungen von uns, die wir für euch umgesetzt haben, wie zum Beispiel die Verlängerung der Bib-Öffnungszeiten, unterstreichen das.

 

3. WELCHE DREI DINGE WÜRDET IHR AUF DER UNIVERSITÄT ÄNDERN, WENN IHR DIE MÖGLICHKEITEN DAFÜR HÄTTET?

Damit Studierende nach dem Auslandssemester bei der Anrechnung der ECTS nicht durch die Finger schauen, muss diese angepasst und vereinfacht werden. Es darf nicht sein, dass Prüfungen, die auf einer anderen Uni geschrieben wurden, keinen Wert haben. Weiteres sollten mehr Block- und Abendlehrveranstaltungen stattfi nden um auch Berufstätigen das Studieren zu ermöglichen und zu gewährleisten, dass auch während dem Studium Berufserfahrung gesammelt werden kann. Ein sehr wichtiger Punkt ist die Verbesserung der Infrastruktur. Es muss möglich sein, dass genug Lernplätze, Computer und auch Ruheräume zur Verfügung stehen. Hörsäle müssen mit Steckdosen und Beamern ausgestatte und technisch auf einem guten Stand sein. Das Drumherum muss passen, um richtig studieren zu können.

 

4. WELCHE IDEEN HABT IHR, UM DIE SITUATION SOZIAL SCHLECHTER GESTELLTER STUDIERENDEN ZU VERBESSERN?

Der Ausbau von Stipendien würde gewährleisten, dass jedem, der die Leistung erbringt, ein Studium möglich gemacht wird. Wichtig ist dabei eine gewisse Transparenz, ein Stipendium zu beantragen darf keine Raketenwissenschaft sein.  Auch die Schaffung von Studienbedingungen, die das Arbeiten neben dem Studium einfacher machen, kommen Studierenden zu Gute, die sonst keine Unterstützung bekommen und sich selbst erhalten müssen. Der von uns geforderte Ausbau des Mensa-Stempels und das österreichweite Öffi -Ticket stellen ebenfalls eine finanzielle Entlastung dar.

 

5. DIE WAHLBETEILIGUNG DER ÖH-WAHL IST TRADITIONELL NIEDRIG. WAS SAGT IHR JENEN, DIE DIE ÖH-WAHL FÜR SINNLOS BZW. UNINTERESSANT HALTEN?

Es gibt nur einen Weg, wie Demokratie funktionieren kann: Wenn wir unser Recht zu wählen auch in Anspruch nehmen. Wählen zu gehen ist für alle Studierenden die Möglichkeit ihre ÖH und damit auch ihre Uni mitzugestalten. Umso stärker die ÖH ist, desto mehr kann sie für die Studierenden erreichen. Der Wähler gibt die Richtung an – und wer die Verschwendung seines ÖH-Beitrages verhindern und die bestmögliche Studierendenvertretung haben möchte, hat jetzt die Chance dazu!

 

6. MIT WELCHER/WELCHEN ANDEREN LISTE/LISTEN KÖNNTET IHR EUCH NACH DER WAHL EINE KOALITION VORSTELLEN?

Wir werden mit jeder Liste, die sich bereit erklärt konstruktiv mit uns zusammenzuarbeiten und die Studierenden in den Mittelpunkt zu stellen, Gespräche führen. Solang diese Punkte gewährleistet sind, kommt eine Koalition mit der jeweiligen Fraktion für uns in Frage.

 

 


 

Anmerkung der Redaktion:

Beitrag aus der Sonderausgabe der Libelle zur ÖH-Wahl 2019. Beiträge wurden unverändert übernommen.